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Mehr zum Thema dpa/Sommer Sperrungen und Verkehrsbehinderungen - Zehntausende bei "Klimastreik"-Demo in Berlin erwartet Ein Junge schlängelt sich durch die Menge. Er hat eine Papprolle umgehängt, die halb so groß ist wie er selbst. "Willst du was spenden? ", fragt er keck. Jim ist neun Jahre alt und sammelt Geld für "Fridays for Future". Demos organisieren, Flyer drucken, das kostet ja was. Er komme jeden Freitag her, es sei denn, er sei krank oder völlig K. o., wie er sagt. Seine Mutter unterstütze ihn, die Grundschule sei nicht so streng. Jim findet den Klimaschutz wirklich wichtig. Dafür, dass man das auch überall höre, kämen aber nicht genug Menschen zur Demo. "Das macht mich traurig, ich bin auch enttäuscht von den Leuten. " Die Überzeugten und Optimisten demonstrieren weiter Tatsächlich nimmt bundesweit die Zahl der Teilnehmer an normalen Freitag zusehends ab. Trotzdem bringt "Fridays for Future" nach eigenen Angaben jede Woche im ganzen Land weiterhin mehrere Tausend Menschen auf die Straße.

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Die Uni als "progressives Zentrum", wie es an dem Abend mehrfach hieß, müsse schnellstmöglich klimaneutral werden und sich gesamt-ökologisch ausrichten. Studierende und Mitarbeiter sollten nachteilsfrei an den Freitagsstreiks für den Klimaschutz teilnehmen dürfen. Dem Präsidium der TU setzen sie eine Frist von zwei Wochen, um mit den Studierenden in Verhandlungen zu treten. Eine der sechs Forderungen richtet sich an den Berliner Senat. Die Politik müsse die Erkenntnisse des "Intergovernmental Panel on Climate Change" umsetzen. Das heißt: Berlin soll auf klimaneutrale Mobilität setzen und darauf hinwirken, das 1, 5-Grad-Ziel zu erreichen. Das Land solle das im Bundesrat vorantreiben. Die TU-Studierenden sind nicht die ersten, die von ihrer Unileitung und der Politik Klima-Maßnahmen verlangen. Erst am Dienstag hatte sich der Akademische Senat der Humboldt-Universität mit der Fridays for Future-Initivative der HU solidarisiert. Auch dort ging dem eine studentische Vollversammlung voraus, auf der über 700 Studierende konkrete Forderungen für eine aktive Klimapolitik an aufgestellt hatten.

"Ja, also ich denke, jeder kommt hier an seine Grenzen, aber ich denke, das lohnt sich auf jeden Fall", meint auch die 19-Jährige Lili Braun. Die Schüler werden in dieser Woche nicht nur streiken. Geplant sind neben Kundgebungen auch Workshops, zum Beispiel zu den Themen Solarenergie, nukleare Abrüstung oder Veganismus. Morgens gibt es Yoga, nachmittags und abends Poetry Slams und Konzerte. Viele Schüler wollen ab morgen Nacht auf Isomatten in großen Zelten übernachten. Eltern und Ehrenamtliche werden in einer Feldküche veganes Essen kochen. Die Motivation der Anwesenden ist groß, "weil die Politik nicht konsequent ist, sich mit ihren eigenen, internen Problemen die ganze Zeit befasst und nicht mit den Dingen, die wirklich wichtig sind. " "Klar diskutieren sie etwas mehr, aber leider ist realpolitisch noch nicht so viel passiert und das ist auch einer der Gründe, warum wir jetzt hier eine Woche streiken. " Begeistert, dass die Bewegung weltweit existiert "Wir wollen eine Eskalationsstufe höher gehen, wir wollen noch mehr Druck ausüben. "

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Kritisiert wird der Eintrittspreis von fast 30 Euro. Auch der Klimastreik war als "Aktionstag" angekündigt. In zahlreichen Städten wird nicht nur demonstriert. Aktivisten veranstalten auf offener Straße kostenlose Ökologie-Workshops, Fahrraddemos und Kleidertauschaktionen als Zeichen gegen den ihrer Ansicht nach übersteigerten Konsum. In Frankfurt blockiert der Demozug einen Teil der Einkaufsstraße Zeil, die wegen des parallel stattfindenden "Black Friday" gut besucht ist. In Köln findet eine Protestaktion vor dem Institut der Deutschen Wirtschaft statt. "Wir gehen in Klassenzimmer und Parteibüros, in Einkaufszentren und auf öffentliche Plätze, zu Infrastrukturprojekten und auf Straßenkreuzungen, vor Kraftwerke und in die Fußgängerzonen", hatte Fridays for Future angekündigt. Man gehe diesmal "einen Schritt weiter", sagt Pressesprecherin Reemtsma - offenbar nach dem Prinzip: Wenn ihr nicht auf uns zukommt, liebe Konsumenten, liebe Politiker, dann kommen wir eben zu euch. Die Bewegung tritt also etwas offensiver auf - wie die schwedische Aktivistin Greta Thunberg beim UN-Klimagipfel in New York.