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Es war somit nicht möglich, einfach nur aus reiner Spaß an der Freude eine Rockband zu gründen, ohne diesen Befähigungsnachweis. Man kann also getrost davon ausgehen, dass jeder einzelne Musiker sein Handwert völlig perfekt beherrscht. Manuel von Senden, der Frontmann, erhielt nach 11-jähriger electra -Tätigkeit sogar ein Engagement an einem großen Opernhaus, nämlich der Dresdner Semperoper. Das dürfte wohl in ganz Europa einmalig sein: ein Rocksänger wird an die Oper berufen. Das zeugt mit Sicherheit von einer sehr hohen musikalischen Qualität. Für ihn ist übrigens der ausdrucksstärkste Frontmann des Ostrocks, Stephan Trepte, wieder zur der Band zurückgekehrt, in der er seine ersten wichtigen künstlerischen Schritte tat. Neben den drei Gründungsmitgliedern Aust, Ludewig und Riedel sind auch die anderen gegenwärtigen electra -Musiker Andreas Leuschner (Keyboards), Stephan Trepte (Gesang), Falk Möckel (Schlagzeug) und Eckhard Lipske (Gitarre) noch in anderen Berufen tätig. Sie müssen also nicht mehr des Geldverdienens wegen Musik machen, wodurch die Spielfreude natürlich noch weit größer ist.

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Da wohl die wenigsten mit dem Namen electra etwas anfangen können, hier eine Erklärung zu dieser Rockgruppe, welche aus dem Osten unseres Landes kommt. 1969 formierten sich fünf Studenten der Dresdner Musikhochschule zu einer Band, deren Namen electra war und die 33 Jahre danach noch immer aktiv ist. Begonnen hat die vom Multiinstrumentalisten Bernd Aust gegründete Gruppe mit dem Nachspielen von großen Hits der Beatles und Beach Boys, was ihnen dank ihrer hervorragenden Musizierweise und ausgefeiltem Satzgesang hervorragend gelang. Dabei zeigte sich die enorme musikalische Substanz, die in dieser Formation steckt. Rockmusik auf hohem Niveau war von Anfang an der Anspruch von electra, welcher sich über drei Jahrzehnte lang durch viele Höhen und wenige Tiefen hindurch immer wieder bestätigt hat, wobei die Band ständig auf der Suche nach neuen Wegen war und noch immer ist. Wichtig ist es zu erwähnen, dass alle Musiker der ehemaligen DDR eine fundierte Ausbildung an einer Musikhochschule absolvieren mussten und als Abschluss den Berufsausweis erhielten.

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Tritt ein in den Dom ist ein Lied der Dresdner Gruppe electra, das 1972 aufgenommen und erst 1980 auf Schallplatte veröffentlicht wurde. Inhaltsverzeichnis Geschichte Die damalige Electra-Combo bestand zum Zeitpunkt der Aufnahme aus Bernd Aust (Saxophon, Querflöte, Keyboard, Hintergrundgesang), Stephan Trepte (Gesang), Wolfgang Riedel (Bass), Peter Ludewig (Gesang, Schlagzeug), Karl-Heinz Ringel (Keyboard) und Ekkehard Berger (Gitarre). Trepte war gerade erst in die Band gekommen und sang den Titel anstelle des eigentlich vorgesehenen Ludewig. [1] Bei den Aufnahmen stellte sich heraus, dass Trepte lispelte, so dass Bernd Aust alle "s"- und "z"-Laute singen musste. [2] Der Text wurde von Kurt Demmler nach einem Gedicht des russischen Lyrikers Alexander Blok verfasst, das ihm Ludewig mit der Bitte um Bearbeitung gegeben hatte. [1] Die Komposition stammt von Bernd Aust, der sie in kurzer Zeit zu dem Text schrieb. Das Lied wurde von Luise Mirsch für den Rundfunk der DDR produziert. Er passierte das "Lektorat", also die Zensur, und wurde fortan im Rundfunk gespielt.

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Diese pure Lust an ausdrucksstarker Rockmusik spürt auch das Publikum und das kommt ganz stark auf dem Doppelalbum "live" rüber. Was soll man zu jedem einzelnen electra -Song eigentlich sagen? Fest steht erst einmal, dass auch einige Coverversionen auf das Album gepackt wurden. So wird zum Beispiel die erste CD des Doppelalbums mit dem russischen "Säbeltanz" eröffnet, während der Opener für die zweite der "Türkische Marsch" von W. A. Mozart ist. Weitere Cover sind das hervorragend interpretierte "Still Got The Blues" von Gary Moore. Perfekt umgesetzt lässt es keine Wünsche offen. Des weiteren dürfen die "Helden" der Band, nämlich Jethro Tull, nicht fehlen und finden sich in "Bouree/Locomotive Breath" auf dem Silberling wieder. Geniale Coverversionen sind ebenfalls "Reach Out I'll Be There", "Good Golly, Miss Molly" sowie "Gimme Some Lovin". Natürlich muten die deutschen Texte für den Zuhörer, der keinen Zugang zu diesen Songs hat, etwas ungewohnt, ja sogar eigenartig an und entlocken bei diesem oder jenen lediglich ein verwundertes oder verständnisloses Kopfschütteln.

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[3] Er erreichte Platz 1 in mehreren DDR-Wertungssendungen, wurde dann aber bis auf wenige Gelegenheiten nicht mehr gespielt, weil sein Text als Werbung für die Kirchen als Institutionen verstanden wurde. Laut Aust war dies aber nicht beabsichtigt. Tritt ein in den Dom wurde weiterhin auf Konzerten gespielt. Infolge des De-facto-Verbots wurde die Electra-Combo und vor allem das Lied besonders populär. [4] Auf dem 1974 erschienenen Album Electra-Combo durfte das Lied noch nicht erscheinen. Sechs Jahre später wurde es erstmals auf einem Tonträger veröffentlicht; die Amiga -Langspielplatte 3 der nun electra genannten Band enthielt im Übrigen neuere Lieder mit dem Sänger Manuel von Senden. Beschreibung Tritt ein in den Dom ist ein 10:10 Minuten langer Progressive-Rock -Titel. Stephan Trepte singt den Titel in hoher Tonlage expressiv zu einem langsamen Rhythmus. Dazu kommt der hohe, soulige Satzgesang anderer Bandmitglieder, vor allem Ludewigs und Austs. Die Instrumentierung ist durch die Orgel bestimmt.

Spätestens seit dieser faszinierenden Rocksuite galten die electra -Musiker als die hochkarätigsten Diamanten des Ostrock. " Zitatende Damit, finde ich, ist sehr gut beschrieben, welche Arbeit in diesem Song steckt. Musikalisch wird in diesem Mammutstück die ganze Palette geboten und rundet sich kompositorisch am Ende: mal klingt es barock, mal rockig, mal jubiliert ein Chor, mal rockt die E-Gitarre, mal gibt es Flöte zum Marschrhythmus, und immer wieder schöne fette und melodische Synthie- und Orgelsounds. Die Teile werden allerdings durch ausgedehnte Chor-/Instrumentalintermezzi miteinander verbunden. Aber er ist nur einer von vielen, sehr guten Songs, die auf dem Album "live" zu finden sind. Es lohnt sich, einfach mal reinzuhören und man wird noch viele andere Diamanten neben "Die Sixtinische Madonna/Das Bild" entdecken. Übrigens, Stichwort: melodisch. Bei allem Pomp und Anspruch spielen electra doch vor allem wunderschöne Melodien. Ich lege "live" allen, die bisher wenig oder gar keinen Zugang zu Ostrock hatten, wärmstens ans Herz.

Tritt ein in den Dom – Wikipedia

Es passierte das "Lektorat", also die Zensur, und wurde fortan im Rundfunk gespielt. [3] Es erreichte Platz 1 in mehreren DDR-Wertungssendungen, wurde dann aber bis auf wenige Gelegenheiten nicht mehr gespielt, weil sein Text als Werbung für die Kirchen als Institutionen verstanden wurde. Laut Aust war dies aber nicht beabsichtigt. Tritt ein in den Dom wurde weiterhin auf Konzerten gespielt. Infolge des De-facto-Verbots wurden die Electra-Combo und vor allem das Lied besonders populär. [4] Auf dem 1974 erschienenen Album Electra-Combo durfte das Lied noch nicht erscheinen. Sechs Jahre später wurde es erstmals auf einem Tonträger veröffentlicht; die Amiga -Langspielplatte 3 der nun electra genannten Band enthielt im Übrigen neuere Lieder mit dem Sänger Manuel von Senden. Beschreibung [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Tritt ein in den Dom ist ein 10:10 Minuten langer Progressive-Rock -Titel. Stephan Trepte singt den Titel in hoher Tonlage expressiv zu einem langsamen Rhythmus. Dazu kommt der hohe, soulige Satzgesang anderer Bandmitglieder, vor allem Ludewigs und Austs.

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Tritt ein in den Dom ist ein Lied der Dresdner Gruppe electra, das 1972 aufgenommen und erst 1980 auf Schallplatte veröffentlicht wurde. Geschichte [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Die damalige Electra-Combo bestand zum Zeitpunkt der Aufnahme aus Bernd Aust (Saxophon, Querflöte, Keyboard, Hintergrundgesang), Stephan Trepte (Gesang), Wolfgang Riedel (Bass), Peter Ludewig (Gesang, Schlagzeug), Karl-Heinz Ringel (Keyboard) und Ekkehard Berger (Gitarre). Trepte war gerade erst in die Band gekommen und sang den Titel anstelle des eigentlich vorgesehenen Ludewig. [1] Bei den Aufnahmen stellte sich heraus, dass Trepte lispelte, so dass Bernd Aust alle "s"- und "z"-Laute singen musste. [2] Der Text wurde von Kurt Demmler nach einem Gedicht des russischen Lyrikers Alexander Blok verfasst, das ihm Ludewig mit der Bitte um Bearbeitung gegeben hatte. [1] Die Komposition stammt von Bernd Aust, der sie in kurzer Zeit zu dem Text schrieb. Das Lied wurde von Luise Mirsch für den Rundfunk der DDR produziert.

Ein musikalischer Genuss und eine Erinnerung an die Jugendzeit. Ebenso ein Klangerlebnis vom Feinsten. Rezension aus Deutschland vom 18. Dezember 2012 Verifizierter Kauf Ein Werk der Extraklasse, wie es nicht viele gibt. Einfach ein muß. Electra hat viel zu bieten, aber für mich ist das das Größte. Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen Diese Einkaufsfunktion lädt weitere Artikel, wenn die Eingabetaste gedrückt wird. Um aus diesem Karussell zu navigieren, benutzen Sie bitte Ihre Überschrift-Tastenkombination, um zur nächsten oder vorherigen Überschrift zu navigieren. Electra Various artists